und:

Du bist mich doch nich krank?

sind einem, die in Berlin gewöhnliche Verwechselung von mir und mich verspottenden Gedichte des Hofschauspielers Rüthling († 1849) entnommen, lauten jedoch im Originale ("Museum komischer Vorträge", No. 1, 11. Aufl., Berlin) etwas anders.—

Aus den Gedichten von Karl Friedrich Heinrich Strass (1803-64) citieren wir den Anfang eines von ihm 1842 gedichteten, von Chemnitz umgearbeiteten und von C. G. Bellmann komponierten Liedes:

Schleswig-Holstein, meerumschlungen.—

Ludwig Feuerbach (1804-72) schrieb in seiner Anzeige von Moleschotts "Lehre der Nahrungsmittel für das Volk" i. J. 1850 das geflügelt gewordene Wort:

Der Mensch ist, was er isst,

wobei ihm Brillat-Savarin ([s. unter Kap. V]) vorgeschwebt haben mag. Da nun Feuerbachs Satz von den Gegnern des Materialismus noch platter aufgefasst wurde, als er gemeint war, so gab Feuerbach zur Erläuterung die Schrift heraus "Das Geheimnis des Opfers oder der Mensch ist, was er isst" (Ges. Werke. Lpz. 1864-66. X). Darin heisst es (S. 6):

"Gott ist, was er isst; er isst Ambrosia, d. h. also Unsterblichkeit oder unsterbliche Speise, also ist er ein Unsterblicher, ein Gott; der Mensch dagegen isst Brot, isst Früchte der Erde, also Irdisches, Nicht-Ambrosisches, Sterbliches, also ist er ein Mensch, ein Sterblicher".

Und weiterhin (S. 26) fragt er: