Nach Hiob 36, 26: "Siehe, Gott ist gross und unbekannt" sagt man von einem sich in Werken offenbarenden, sonst unsichtbar bleibenden bedeutenden Geist:
Der grosse Unbekannte.
So wurde (nach J. Ebertys "Walter Scott" 1, 143, 318, 322; 2, 42) der anonyme Verfasser des "Waverley" genannt ("The great Unknown") und Lenau singt ("der Hagestolz"):
"Die Schädelpfeif' hat auch geraucht,
Als drin das Leben brannte,
Als noch der Raucher drein gehaucht,
Der grosse Unbekannte".—
Des Herren Worte an das Meer:
Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter; hie sollen sich legen deine stolzen Wellen;
finden sich Hiob 38, 11. Gewöhnlich wird, wie in Schillers "Räubern" (2, 1), verkürzt citiert: