Ein Wort, das Plinius häufig im Munde führte:
Nullus est liber tam malus, ut non aliqua parte prosit,
Kein Buch ist so schlecht, dass es nicht in irgend einer Beziehung nütze,
wird vom jüngeren Plinius in B. 3, Ep. 5 mitgeteilt.
(vrgl. Varros (fr. 241, Bücheler): "neque in bona segete nullum est spicum nequam, neque in mala non aliquod bonum"—"weder giebt's gute Saat ohne eine schlechte Ähre, noch schlechte ohne irgend eine gute").—
Persius (34-62 n. Chr.) bietet in "Satire" 1, 1:
O quantum est in rebus inane;
O wie viel Leeres ist in der Welt;
in 1, 28:
At pulchrum est digito monstrari et dicier: hic est!