Wohlan, lasst uns auf die besagten Hammel zurückkommen!
Da der Kläger trotzdem fortfährt, in der Auseinandersetzung des Thatbestandes das gestohlene Tuch und die gestohlenen Hammel zu verwechseln, so wird er mit seiner Klage abgewiesen."
[66] So heisst es in der letzten Ausgabe des "l'Advocat Patelin" vom Bibliophile Jacob (Paul Lacroix). In früheren heisst es:
à nos moutons!
und so wird es gewöhnlich in Frankreich citiert.—
(Rabelais citiert das Wort bereits 1532, statt "revenir" stets "retourner" anwendend, in "Gargantua und Pantagruel", 1, 1; 1, 11; 3, 34, Grimmelshausen "Der abenteuerliche Simplicissimus", Mompelgart 1669 (herausg. von Keller, Stuttgart 1854, I. S. 34), sagt: "Aber indessen wieder zu meiner Heerd zu kommen". Kotzebue lässt im Lustspiele "Die deutschen Kleinstädter" (Leipz. 1803) den Bürgermeister Staar zu Krähwinkel die Worte sagen: "Wiederum auf besagten Hammel zu kommen". Auch im Englischen findet sich jetzt das Wort. Es heisst in "German Home Life", Lond. 1876, p. 17: "But to return to our sheep").—
Martial bietet ferner 8, 56:
Sint Maecenates, non deerunt, Flacce, Marones.
Wenn's Mäcene nur giebt, mein Flaccus, dann giebt's auch Vergile!—