levis nota

ein leichter Verweis.

(vrgl. "Handlexikon zu den Quellen des römischen Rechts" von H. G. Heumann. 6. Aufl. 1884.)—

Ut, re, mi, fa, sol, la, si,

die italienische Benennung der Töne durch Guido von Arezzo (11. Jahrh.), bildete man aus den Anfangssilben der ersten Strophe der sapphischen Ode von Paulus Diaconus († 797) an den heiligen Johannes:

Ut queant laxis resonare fibris

Mira gestorum famuli tuorum

Solve polluti labii reatum

Sancte Johannes!

Dass mit leichtem Herzen die Jüngerscharen