aber die Könige und ihre Sklaven sind unverbesserlich; sie müssen verschwinden, wenn Sie wollen, dass der Friede Bestand habe, wenn Sie wollen, dass die Freiheit gedeihe". Einige Tage später wiederholte er das blutige Wort (Macaulay: "Bertrand Barère") und Napoléon I. citierte es auf St. Helena mit Bezug auf sich am 17. Juli und am 12. Dez. 1816. (O'Meara, "Napoléon in exile".)—

Die männliche Jugend von Paris, die nach dem 9. Thermidor 1794 sich zum Vorkämpfer der Contrerevolution aufwarf, soll den Namen

Jeunesse dorée

Goldjugend (reiche junge Leute)

als Spitznamen geführt haben. Adolf Schmidt ("Pariser Zustände während der Revolutionszeit von 1789-1800", Jena 1874, T. I, No. 12: "Die Mythe von der Jeunesse dorée") weist aber nach, dass der Ausdruck nur einmal von dem Romanschreiber Pagès im zweiten, anfangs 1797 erschienenen Teile seiner "Geheimen Geschichte der französischen Revolution" in der Form: "die Pariser Jugend, welche man auch la jeunesse dorée nannte" gebraucht wurde, ohne je weiter vorzukommen, bis im Jahre 1824, gleichsam mit einem Schlage, die Taufe der Pariser Jugend der Revolutionszeit als "Jeunesse dorée" durch Mignet, Thiers, Thibaudeau und Prudhomme vollzogen ward. Wir bezeichnen heute damit die üppige Jugend der Hauptstädte.—

Ils n'ont rien appris ni rien oublié

Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen

schrieb 1796 de Panat an Mallet du Pan ("Mém. et Corresp. de Mall. du Pan." rec. p. Sayous. II, 197).—

La grande nation

Die grosse Nation