Matth. 5, 37 steht:
Eure Rede aber sei, ja, ja, nein, nein; was drüber ist, das ist vom Übel.—
Matth. 5, 45: ". . . er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte" giebt uns das Wort:
Seine Sonne scheinen lassen über Gerechte und Ungerechte.—
Giebt jemand prahlerisch aller Welt etwas kund, so tadeln wir, dass er es
ausposaune,
nach Matth. 6, 2: "Wenn du nun Almosen giebst, sollst du nicht lassen vor dir posaunen, wie die Heuchler thun in den Schulen und auf den Gassen".—
Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte thut
lesen wir Matth. 6, 3.—
Matth. 6, 9-13 (vrgl. Luk. 11, 2. 4) steht das