und aus seiner Ballade "Der Schatzgräber" (zuerst ebenda S. 46) wird citiert:
Tages Arbeit! Abends Gäste!
Saure Wochen! Frohe Feste!—
Aus Goethes Sonett in "Was wir bringen" (Vorspiel bei Eröffnung des neuen Schauspielhauses zu Lauchstädt: 26. Juni 1802; 19. Auftritt) wird citiert:
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.
Dies Sonett befindet sich mit dem Titel "Natur und Kunst" auch in dem "Epigrammatisch" überschriebenen Abschnitte seiner Gedichte.—
Im Wieland-Goetheschen "Taschenbuch auf das Jahr 1804", S. 97 steht Goethes "Tischlied" zum 22. Jan. 1802:
Mich ergreift, ich weiss nicht wie,
Himmlisches Behagen;
und S. 113 das Gedicht "Schäfers Klagelied", das nach Zelters "Briefwechsel mit Goethe" (I, S. 21 und 41) schon 1802 bekannt war. Am Ende der zweiten Strophe befinden sich, die das träumende Hinabwandeln des Schäfers vom Berge schildernden Zeilen: