O dass sie ewig grünen bliebe,

Die schöne Zeit der jungen Liebe;

Denn wo das Strenge mit dem Zarten,

Wo Starkes sich und Mildes paarten,

Da giebt es einen guten Klang;

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,

Ob sich das Herz zum Herzen findet;

Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang; Doch mit des Geschickes Mächten

Ist kein ew'ger Bund zu flechten,

Und das Unglück schreitet schnell;