Ernst Moritz Arndt (1769-1860) beginnt sein "Vaterlandslied" (1812):

Der Gott, der Eisen wachsen liess,

Der wollte keine Knechte;

und ferner verdanken wir ihm das Wort:

Soweit die deutsche Zunge klingt,

welches den dritten Vers der sechsten Strophe seines Gedichtes "Des Deutschen Vaterland" bildet, das 1813 zu Ostern erschien (s. "Deutsche Wehrlieder für das Kgl. preuss. Frei-Corps", 1. Samml.) und 1825 von Gustav Reichardt komponiert wurde.—

Schliesslich citieren wir auch den Titel von Arndts 1813 zu Leipzig bei W. Rein erschienener Schrift: "Der Rhein, Teutschlands Strom, aber nicht Teutschlands Gränze" in der Form:

Der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze.

Diese Worte schmücken Afingers Arndtdenkmal in Bonn.—

Friedr. Voigt (1770-1814) beginnt ("Lieder für das Herz; zur Beförderung eines edlen Genusses in der Einsamkeit", Lpz. 1799) ein Lied "Elisas Abschied":