und:

Die Welt wird schöner mit jedem Tag;

Man weiss nicht, was noch werden mag;

aus Uhlands "Freier Kunst" (24. Mai 1812, zuerst gedruckt im "Deutschen Dichterwald", S. 3):

Singe, wem Gesang gegeben,

was Chamisso 1831 zum Motto seiner "Gedichte" erkor; aus "Des Sängers Fluch" (3. u. 4. Dez. 1814; Gedichte, Stuttg. u. Tüb., Cotta, 1815, S. 335) das vielfach travestierte:

Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wut,

Und was er spricht, ist Geissel, und was er schreibt, ist Blut;

ferner:

Noch eine hohe Säule zeugt von verschwundener Pracht;