endlich:

O selig, o selig, ein Kind noch zu sein!

Der Text zu dieser komischen Oper ist nach Hoffmann von Fallersleben ("Unsere volkstümlichen Lieder", No. 817, Nachtrag) von Salomon Reger (1804-57); nach dem Textbuche Hermann Mendels (Herausg. d. musikal. Convers.-Lex.) hat aber Lortzing den Operntext selbst gedichtet, und nur das Czarenlied stammt von Salomon Reger her.—

Aus Eduard Mörike s (1804-75) Gedichten ist in Süddeutschland als Citat anzusehen:

Sommerweste.

Nämlich in dem Gedichte "An meinen Vetter" (1. Ausg. der Gedichte, Stuttg. u. Tüb. 1838, S. 208-9) heisst es:

Lieber Vetter! Er ist eine

Von den freundlichen Naturen,

Die ich Sommerwesten nenne.—

Setze dir neben mir,