ἄσβεστον γέλω, unauslöschliches Gelächter,
woraus wir
homerisches Gelächter
gemacht haben, was sich vielleicht zuerst als "rire homérique" in Frankreich findet, wie z. B. in den aus den achtziger Jahren des achtzehnten Jahrhunderts stammenden "Memoires de la Baronne d'Oberkirch" (cap. 29): "on partit d'un éclat de rire homérique".—
"Iliade" 2, 204 und 205 steht:
Οὐκ ἀγαθὸν πολυκοιρανίη, εἷς κοίρανος ἔστω,
Εἷς βασιλεύς ...
Niemals frommt Vielherrschaft im Volk; nur Einer sei Herrscher,
Einer König allein . . .
So schliesst Aristoteles (Metaph. 12. 10 gegen Ende) seine Theologie im Gegensatz zu der Speusippischen Sonderung der Wesenklassen.—