Cisterc.-Klst. A. 13. Jh. Seit 16. Jh. zerfallen. Aus Bruchstücken und ausgegrabenen Grundmauern die Anlage erkennbar. Gr. normal kreuzf. Seitlich vom Chorquadrat je 2 Kapp., die mit der OWand des Hauptchors in gleicher Flucht schließen; im Msch. 5 Quadr., doppelt soviel in den Ssch., also gebundenes System. Die Ssch. hatten Kreuzrippengwbb. Ungewiß die Deckenform des Msch. Chorkapellen mit 1/2kr. Tonnen. Baustoff: Bruchstein mit Hausteingliedern. — Klostergebäude. Auf der WSeite des Hofes das 2sch. 5jochige Refektorium. Verhältnismäßig gut erhalten das abgesonderte Abtshaus, z.T. 13., z.T. 15. Jh.
BUCH. UFranken BA Haßfurt.
Dorf-K. 1616. 1sch. flachgedeckt, der gewölbte Chor im OTurm. Stuckdekoration und Altarausstattung M. 18. Jh.
BUCHA. Schwarzburg-Rudolstadt LA Rudolstadt.
Dorf-K. Lhs. got. Der in der Anlage rom. Turm infolge von Erweiterungen in der Mitte. — Kanzelaltar 17. Jh.
BUCHAU. OFranken BA Kulmbach.
Pfarr-K. Einfach sprenss., rck. mit 3seitigem Schluß. Schöner Giechscher Grabstein 2. H. 16. Jh.
Schloß der Grafen v. Giech, kleiner Befestigungsbau mit halbrunden Mauertürmen, z. T. mit Buckelquadern. Palas 1470.
BUCHBRUNN. UFranken BA Kitzingen.
Ev. Pfarr-K. Wohlgegliederter OTurm, Überg.-Stil nach M. 13. Jh. — Bmkw. spgot. Taufstein 1522.