»Ja — ja, dagegen läßt sich nichts einwenden,« nickte Siebenbrod sehr vergnügt und drückte allen unter beifälligem Gemurmel die Hände.

Dann trat er in das Klüthsche Familienhaus.

* * *

Unter befangenem Schweigen hatte man an der festlichen Tafel gesessen.

Alle scheuten sich, von ihren Tellern aufzusehen. Man hörte die herbstlich-matten Fliegen an der Decke summen und vernahm nur zuweilen das erzwungene »Hum — Hum« des Bootsmannes, der sich bemerkbar machen wollte.

Doch keiner redete.

Es war, wie wenn sich die vier Kinder hinter dieses Schweigen wie hinter einen letzten Wall zurückzögen.

Zuletzt konnte es Siebenbrod nicht mehr aushalten.

»Hum — Hum — Frau Klüth,« begann er endlich, während er ratlos und eingeschüchtert neben der Frau in dem steifen seidenen Kleide hin und her rückte. »Ich glaub', nun wär' es Zeit mit dem Bier.«