legt ihm die Hände auf die Schultern.
Es ist schön, daß Sie noch einmal gekommen sind. Gern ruht das Auge auf Menschen, die jung sind. Haben Sie nicht eine Schwester? Wollte sie mich auch als Vater annehmen? — Lockvögel seid ihr, aber dahin springen keine Brücken mehr. Sie haben mich nur fester überzeugt. Lassen Sie mich in meinem Hof. Grünt es hier nicht? — Suchen Sie Ihr Schlachtfeld. Der Frieden verleitet vielleicht zum Krieg — aber wer aus dem Blutbad auftaucht, der sucht sich zu retten. Sie wollten mir nicht helfen — da nahm ich mein Schicksal selbst in die Hand. Dürfen Sie mir nun zürnen, wenn ich Ihnen die Unterstützung verweigere? Er führt ihn nach links. Schelten Sie mich in keiner Stunde Ihres tatenreichen Lebens — Sie haben ja kühne Pläne — und mißlingt Ihnen das eine oder das andere — und am Ende alles! — opfern Sie dem Andenken Ihres Vaters nicht mit Zorn und Vorwürfen: er hätte Sie vor Enttäuschungen bewahrt — — aus Gründen, die zu enthüllen begreiflicherweise hier zu weit führen würde. Da der Geistliche kommt, zum Sohn. Da sehen Sie, es fehlt uns am nötigsten: Zeit!
SOHN
ab.
MILLIARDÄR
sieht ihm noch nach.
Geistlicher ist zur Bank getreten und betrachtet den Milliardär.
MILLIARDÄR
kehrt sich zu ihm.