F.
- Diese Partie des Zettels ist sehr beschädigt; sie gibt eine genauere Beschreibung einer „leibfarbenen“ Casel mit einem „Perlin“ kreutz, darauf die heilige Dreifaltigkeit dargestellt ist, nebst dazu gehörigen Diaconröcken, bei denen von „vorguldetem Tuche“ die Rede ist. Das Uebrige ist nicht mehr zu entziffern.
- Drey schwartze Tammaschen Kasel, zwey mit gulden vnd eine mit Einem seiden Creutz.
- Ein Viola Braun Atlaß Casell vnd Zweyen Diacon Rogke, haben vorguldete gedreigte knöpffe
- [286]
- vnd quasten.
- Ein Viola Braun schamlott
- [287]
- sampt zweyen Diacon Rogken ohne Creutz.
G.
- Zwey Diacon Rögke von Rotem Sammit mit guldin Blögken
- [288]
- vnd bunten Bortten
- [289]
- (D. 12. 13.)
- Ein Roht seiden Attlas Casell mit einem guldin Creutz vnd Zweyen Diacon Rögken, mit schwarzem sammit gebrehmet.
- Ein Roth seiden Casell vnd Zweyen Diacon Rogken
- mit golde eingesprengt
- [290]
- mit grunen Chartegk gefüttert (wahrscheinlich D. 10. 11.)
- Zwei kilche etc. (vorhanden.)