- Ein Grabethuch von Welscher Leinewandt H. Caspar Flansen des Jüngern seligen.
- Zwey Leichtücher gemeiner Leinewandt von H. Ernsten von Borgßdorff Dechandt vnd seiner Hausfraw beyder seligen begrebnus.
- Ein Grabethuch gemeiner Leinewandt Valtin von Lindow seligen.
- Ein Leichtuch gemeiner Leinewandt von Bertram von Bredow Hausfrawen seligen.
- Ein Grabetuch, Herrn Valtin Pfueln Dechant
- [311]
- seligen, gemeiner Leinewandt.
- Ein Grabtuch Herrn Baltzern von Döberitz
- [312]
- seligen von newer Welscher Leinewandt.
Unter einigen von diesen Zetteln haben sich nach ihrer Loslösung andere Zettel gefunden, welche statt der rothen mit schwarzen großen latein. Buchstaben signiert sind und offenbar eine wesentlich ältere Handschrift aufweisen. Möglicherweise gehören sie einem nach Einführung des evangelischen Kultus 1544 aufgenommenen Verzeichnisse an; viel älter dürften sie nach dem Charakter der Schrift nicht sein. Mit wenigen Ausnahmen lassen die in ihnen aufgeführten Stücke sich in dem roth signierten Verzeichnisse nachweisen und sind die betreffenden Parallelen am Schlusse der Zeilen des folgenden Abdrucks angemerkt.
H (befand sich unter F).
- Ein Mahn blau Tammaschen Cassel mit eim guldin Creutz vnd zweyen Diacon Rogken deßelbenn (vgl. E. 1.)
- Ein weiss Tammaschen Cassel mit eim guldin Creutz sambt zweyen Diacon rocken desselben (vgl. E. 2.)