Untätig ruht; der einst soviel ersann,

Jetzt darin schwelgt, nichts mehr als sie zu denken!

Und immer regte dann sich mir die Frage:

Ist das des Lebens wert? Heut, soll mich's kränken,

Heut bin ich selbst soweit! Seit manchem Tage

Leb ich nur dir und meinem heissen Lieben;

Weiss selber kaum noch, was ich tu und sage –

Kein einzig Wort, das nicht für dich geschrieben!

Kaum ein Gedanke mehr bei Tag und Nacht,