Weisst, wie ich deinem Herzen ganz vertraut,
Wie stolz ich bin, dass deine Seele mein,
Wie lieb mir wurde deiner Stimme Laut,
Und wie ich gern auf diesen schönen Tagen
Noch eine schönere Zukunft sähe auferbaut.
Doch fühlst du selbst, wir durften es nicht wagen,
Noch mehr zu fordern, als uns schon beschert;
Denn zwischen uns und unsern Träumen lagen
Gewalten, die zu mächtig. Es gewährt