Der mich umnachtet. Ohne ihn zu lieben,

Kann ich ihn doch, Gott sei's geklagt, nicht hassen.

Noch neulich hab ich alles ihm geschrieben –

Er schreibt zurück: er könne mich nicht fassen –

Er würde gern für mich das letzte tun,

Nur eines nie – von mir sich scheiden lassen.

Und so gekettet schlepp' ich seufzend nun

Mein Leben hin – es soll nicht anders sein.

Oft sehn' ich mich, für immer auszuruhn –

Man wird so müd! Am liebsten schlief ich ein!«