Dass, wäre mein gefangnes Herz noch frei,
Es sicher heute anfing, ihr zu schlagen.
Nun aber freu ich mich der Sklaverei,
Die sie mir auferlegt seit manchen Tagen.
Nur dünkt die Kette oft mir noch zu leicht;
Ich liesse willig mich recht weidlich plagen,
Und wär belohnt, wenn sie zum Dank vielleicht
Entgeltend überstandene Gefährden
Zum Kusse mir die duft'gen Hände reicht.