Ein wacher Traum – ein lebendes Gedicht –
Wie nenn' ich's nur? Vergebliches Bestreben!
Nur Worte gibt's! und Worte, ach, wie leer,
Wenn uns des Daseins Fülle ward gegeben.
Ich trat herein, herzklopfend fast; ein Meer
Von Kerzenglanz durchflutete das Zimmer,
So sieghaft hell, als wenn es Sonne wär.
Auf Tischen, Spiegel, Schrein und wo sonst immer
Ein Platz sich zeigte, festlich aufgestellt
Erglänzten Lichte; ihrem hellen Schimmer