Um Hals und Nacken, Blumen in dem Haar

Und Blumen an der Brust; so stand sie da,

Wie ich sie nie gesehn. Ich aber war

Betäubt. Kaum weiss ich selber, was geschah,

Bis ich sie endlich fragte: ›Hexlein, sage,

Was treibst du hier?‹ Auf Zehen trat sie nah

Und flüstert mir ins Ohr: »An diesem Tage

Ward einst dein Lieb geboren.« ›Und du hast,

Du böse Liebste – –‹ »Ei, sieh an! nun klage

Noch, Undank, gar! Du bist bei mir zu Gast!