Der scheue Mund sich nicht. Dann sprach ich so:

›Wie bist du reich! Was ich auch je entbehrte,

Heut erst, heut bin ich arm! Kaum weiss ich, wo

Ich Worte finde, würdig dir zu sagen,

Wie du mich glücklich machst!‹ »Des bin ich froh,

Denn schrecklich, glaub mir, wär das zu ertragen.«

›So darf ich gar nichts geben?‹ »Nein, Dein Blut

Scheint viel zu hitzig! Doch – willst du es wagen,

So sag, dass du mich liebst, und dann ist's gut!«

›Die Zunge redet schlecht.‹ »So lass sie schweigen