Ich glaub, ich träume, und es wär Vergehen,

Aus solchem süssen Traume jemand wecken.

Schon sah ich nächtens jüngst den Tag erstehen,

Der wie Posaunenton uns wird erschrecken.

Ein Schauder fasst mich an – ich fürchte mich.

Geliebter Mensch, kannst du mich nicht verstecken

Vor Welt und Menschen, ganz allein für dich?«


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