Alles ist sie mit einem Male.

Und:

Denn das ist der Natur Gestalt,

Daß innen gilt, was außen galt.

Und:

Müsset im Naturbetrachten

Immer eins wie alles achten,

Nichts ist drinnen, nichts ist draußen,

Denn was innen, das ist außen.

Daß das Tiefste, Innerste und Bedeutsamste, nach dem man sich sehnen kann, nicht auch in der Wirklichkeit ergreifbar sein sollte, ist ihm schlechthin unerträglich. Der ganze Sinn seiner künstlerischen Existenz wäre ihm dadurch erschüttert. Wenn er deshalb jenem Spruch entgegenhält: