Wo vordem der heilige Bruder gegangen,

Versunken in das sanfte Saitenspiel seines Wahnsinns,

O wie einsam endet der Abendwind.

Ersterbend neigt sich das Haupt im Dunkel des Ölbaums.

Erschütternd ist der Untergang des Geschlechts.

In dieser Stunde füllen sich die Augen des Schauenden

Mit dem Gold seiner Sterne.

Am Abend versinkt ein Glockenspiel, das nicht mehr tönt

Verfallen die schwarzen Mauern am Platz,

Ruft der tote Soldat zum Gebet.