Der Weiher unter den Weiden

Füllt sich mit den verpesteten Seufzern der Schwermut.

O der Wald, der leise die braunen Augen senkt,

Da aus des Einsamen knöchernen Händen

Der Purpur seiner verzückten Tage hinsinkt.

O die Nähe des Todes. Laß uns beten.

In dieser Nacht lösen auf lauen Kissen

Vergilbt von Weihrauch sich der Liebenden schmächtige Glieder.

AMEN

Verwestes gleitend durch die morsche Stube;