[86] [Die Notizen über diesen Gegenstand waren zu fragmentarisch, um veröffentlicht werden zu können. — Der Herausgeber.]
[87] Psalm 51. 18 u. 19.
[88] Pensées p. 91-93.
[89] [Die oben erwähnte Abhandlung sollte zur Erklärung dieses Ausdrucks gelesen werden. Genauer würde Romanes Ansicht, denke ich, so ausgedrückt sein: „Das Ideal des christlichen Charakters besteht vor allem in dem, was wir als spezifisch weiblich ansehen, z. B. Entwicklung der Affekte, Vertrauensseligkeit, Dienstwilligkeit, Bereitwilligkeit zum Leiden u. s. w.“ — Der Herausgeber.]
[90] Siehe Analogy Part I. ch. 7; Part II. ch. 3, 4 u. ff.
[91] Siehe den Schluß, von „Darwin und nach Darwin“ Teil I.
[92] Ich werde noch zeigen, daß Butler eine viel bessere Abhandlung geschrieben haben würde, hätte er die Entwicklung als allgemeines Naturgesetz gekannt.
[93] Siehe Gore's Bampton Lectures II.
[94] „Pensées“, p. 205 ff.
[95] [Romanes Argumentation in dieser Notiz ist meines Erachtens unmöglich aufrecht zu erhalten. Der Nachdruck, den Jesus Christus auf ein Wirken von Dämonen legt, ist so groß, daß er, wenn es nicht Wahrheit ist, entweder selbst bezüglich der Wahrheiten des Seelenlebens ernstlich irrte, oder aber andere ernstlich in die Irre führte. Und weder in dem einen noch in dem anderen Fall könnte er der vollkommene Prophet sein. Ich denke, ich bin berechtigt, meine Abweichung von Romanes Argumentation in diesem Punkt ausdrücklich zu erklären. — Der Herausgeber.]