Ja, aber, Printenmännchen, das heißt,
Tut es nicht weh, wenn man von dir abbeißt?

Pfefferkuchenmännchen

Oh, wenn ich erlaubt bin, dann kitzelt es mich,
Und dann freue ich mich fürchterlich;
Aber, wenn ich verboten bin, oh jeh,
Dann tut das Abbeißen furchtbar weh.

Weihnachtsmann

Ja ja, wenn die Kinder das nur wüßten,
Sie ließen von ihren Naschgelüsten. – –
Und nun kommt her und seht es liegen
Das Christkindchen in seiner Wiegen.
Es schläft, um sich das Herz zu stärken
Zu allen seinen Liebeswerken.
Derweil muß ich es wiegen und warten
Hier oben im stillen Weihnachtsgarten;
Und wenn unsere Stunde gekommen ist,
In der Winterszeit, zum heiligen Christ,
Dann weck’ ich es ganz leise, leise,
Und wir machen uns auf die weite Reise
Durch Nacht und Wälder, durch Schnee und Wind,
Dorthin, wo artige Kinder sind.

(Die beiden Kinder falten die Händchen und knien andächtig an der Wiege nieder. Von fernen Harfen und Geigen ertönt die Melodie: »O, du fröhliche ...« Während der Musik glühen an den Bäumchen um die Wiege Lichter auf. Als das Lied verklungen ist, stehen die Kinder auf, und der Weihnachtsmann steckt ihnen je ein Pfefferkuchenpaketchen in das Körbchen.)

Weihnachtsmann

Das ist für die Reise, schmeckt wunderschön! –
Bleibt brav, und Weihnacht auf Wiedersehen!

Sandmännchen

Kommt schnell, es ist Zeit, kommt schnell, es ist Zeit,
Der Weg ist noch weit, der Weg ist noch weit!