Wilhelm: Küßt Euch!
Frau Scholz (nachdem sie sich mit der Schürze über den Mund gefahren): Na, dummer Kerl! — das . . . . da ist doch weiter nichts dabei . . . . da brauchst Du uns doch nicht . . . . gelt Ida! (sie küssen sich lachend).
Wilhelm: Und nun Friede!
Frau Scholz: Nich berufen, Junge!
Friebe: (eine dampfende Punschterine tragend, aus der Küche in das Nebengemach).
Wilhelm: Oho!!! — na dann also . . . Friebe! ist er gut?
Friebe (im Vorübergehen): I, von det Zeich kenn’n Se mer dreiste wat vorsetzen, da bring ick ooch noch keen’n Schluck nich ieber de Lippen.
Wilhelm: Nich’ möglich, Friebe!
Friebe: Friher, ja — jetzt, bin ick — längst abjeschmissen. Jetz’ trink ick — nur — mehrschtentheels — b. — bitt’ren Schnaps (ab).
Ida (hat Wilhelm die Cravatte in Ordnung gebracht und den Rock zurecht gerückt): So nu . . . .