Wilhelm (bemerkt ihn und sagt, nachdem er ihn eine Weile beobachtet): Wohin — willst Du?
Robert: Fort.
Wilhelm: Jetzt?
Robert: Warum nicht? — (den Plaidriemen ausbreitend). Ich habe genug — über und über sogar! — Mutter wird künftig . . . . . wird künftig die Weihnachtstage — ohne mich auskommen müssen — (nach dem Ofen umblickend). Es ist kalt hier.
Wilhelm: Draußen friert’s.
Robert (die Reisedecke rollend): So! — um zehn thaute es doch.
Wilhelm: Es ist umgeschlagen.
Robert: Wie wird man nur den Berg ’runter kommen bei der Glätte?
Wilhelm: Der Mond scheint ja!
Robert: Wenn auch.