Na jut, denn mache ick Bammelmann, und denn ha’m se uf Charité wieder ma wat zum Sezieren.
Frau John
gibt ihm Geld.
Det is ja nich wahr! Wat hast du jetan, Bruno?
Bruno
Du bist ’ne olle vadrehte Person, Jette. — (Er faßt sie nicht ohne Gemütsanwandlung.) — Ihr sagt immer, det ick zu jar nischt nitze bin, aber wenn’t jar nich mehr jeht, denn braucht ihr mir, Jette.
Na und wie denn? Haste den Mächen jedroht, det se soll nich mehr blicken lassen? — Det haste jesollt, Bruno. Haste det nich?
Bruno
De halbe Nacht hab’ ick mit ihr jetanzt. Nu sind wir uf de Straße jejang. Denn war ’n Herr mitjekomm, vastehste! Und wie det ick jesacht habe, det ick von meinswechen mit die Dame ’n Hihnchen zu pflicken habe und ’n Schneiderring aus de Bucksen jezogen, hat er natierlich Reißaus jenomm. — Nu ha ick zu ihr jesacht: ängsten sich nich, Freilein! wo jutwillig sind und wo keen Lärm schlachen, und nie nich mehr bei meine Schwester nachfrachen nach ihr Kind, soll allet janz jitlich in juten vereinigt sind! und denn is se mit mich jejondelt ’n Sticksken.
Frau John