Hei soll ja wull hier baben een bisken sin! (Tippt sich mit dem Finger an die Stirn.)

Schuckert folgt den anderen Fischern und stößt mit ihnen unten vom Strand ein Segelboot durch das flache Wasser ins tiefe Meer. Meister Kühn rückt die Bretter auf die Schulter zurecht, dabei fällt ihm eins wieder herunter. Gleich darauf taucht Mäurer und sein Freund Schilling auf. Dieser ist ein hoher, blonder, bartloser Mensch, mehr der Typus eines feingeistigen Schweden, als eines Deutschen. Die Kleider hängen sehr lose um seinen mageren und eleganten Körper. Das Gesicht wirkt durch tiefliegende große Augen und Magerkeit etwas verfallen. Strohhut, Sommerüberzieher, Pastellkasten.

Schilling:

Halten Sie mal, bleiben Sie mal stehen, Mann! (Er stolpert herzu, läßt den Malkasten fallen und faßt das heruntergefallene Brett an einem Ende mit zwei Händen an.) Komm, faß mal die andre Seite an, Ottfried!

Kühn:

Sie sind ja zu gütig! Recht scheenen Dank, meine Herren!

Mäurer

(springt herzu, faßt die andere Seite des Brettes und er und Schilling fangen an, damit zu wippen):

Na also, da sind wir ja wieder mal drei vergnügte Berliner zufälligerweise auf einer unentdeckten, einsamen Insel zusammengeschneit.

Schilling