Hoffmann. Das ist wirklich — unterbricht sich. —
Loth. Schön von Dir, wollt’st Du wohl sagen?
Hoffmann. Das heißt — ja — in gewisser Hinsicht; übrigens Du entschuldigst mich, ich bin so entsetzlich aufgeregt. Zähle auf mich! Die alten Freunde sind immer noch die besten. Adieu, Adieu.
Ab durch die Mitte.
Loth wendet sich, bevor er zur Thür hinaustritt, noch einmal nach rückwärts und nimmt mit den Augen noch einmal den ganzen Raum in sein Gedächtniß auf. Hierauf zu sich. Da könnt ich ja nun wohl — gehen. Nach einem letzten Blick ab.
Das Zimmer bleibt für einige Augenblicke leer. Man vernimmt gedämpfte Rufe und das Geräusch von Schritten, dann erscheint Hoffmann. Er zieht, sobald er die Thür hinter sich geschlossen hat, unverhältnißmäßig ruhig sein Notizbuch und rechnet etwas; hierbei unterbricht er sich und lauscht, wird unruhig, schreitet zur Thür und lauscht wieder. Plötzlich rennt Jemand die Treppe herunter und herein stürzt Helene.
Helene noch außen. Schwager! In der Thür. Schwager!
Hoffmann. Was ist denn — los?
Helene. Mach Dich gefaßt: todtgeboren!
Hoffmann. Jesus Christus! Er stürzt davon.