Helene. Ach, Du! — Es ist ganz entsetzlich, wie es hier zugeht; ein Leben wie — das ..... wie das liebe Vieh, — ich wäre darin umgekommen ohne Dich — mich schaudert’s!

Loth. Ich glaube, es würde dich beruhigen, wenn Du mir alles offen sagtest, Liebste!

Helene. Ja freilich! aber — ich bring’s nicht über mich. Jetzt nicht ..... jetzt noch nicht! — Ich fürcht’ mich förmlich.

Loth. Du warst in der Pension?

Helene. Die Mutter hat es bestimmt — auf dem Sterbebett noch.

Loth. Auch Deine Schwester war ....?

Helene. Nein! — die war immer zu Hause ... Und als ich dann nun vor vier Jahren wiederkam, da fand ich — einen Vater — der .... eine Stiefmutter — die .... eine Schwester ... rath mal, was ich meine!

Loth. Deine Stiefmutter ist zänkisch. — Nicht? — Vielleicht eifersüchtig? — lieblos?

Helene. Der Vater ....?

Loth. Nun! — der wird aller Wahrscheinlichkeit nach in ihr Horn blasen. — Tyrannisirt sie ihn vielleicht?