[160] Blatt 136b der genannten Handschrift.

[161] Bl. 98b wird von Hasdrubal Rosenthaler, der wegen zahlreicher Betrügereien gegen seine Herren, die Fürleger, von 1583 an mehr denn 20 Jahre auf dem Fröschturm gefangen saß, gesagt: »yetziger zeitt aber, 1614, wohnet Er vff dem Diellinghoff inn seins Vatern Behaussung« ... etc.

[162] Andresen, Peintre-Graveur Bd. IV S. 331 ff. Vgl. auch Nagler, Künstlerlexikon XXI, S. 193 ff.

[163] Andr. Nr. 2: Nürnberg von Osten, nach Lorenz Strauch.

[164] Andr. Nr. 3: Die vortreffliche Wappenfolge.

[165] Andr. Nr. 4: Die große aus neun Blättern bestehende Ansicht von Prag; Andr. Nr. 5: Die streitende Kirche Christi und Andr. Nr. 7: Das Religionsgespräch zu Regensburg 1601.

[166] Vgl. Nagler a. a. O. S. 193 f., Andresen a. a. O. S. 331 f.

[167] In Betracht kommen könnten auch die Nummern 1325 und 1347, bei denen sich das Merkzeichen ebenfalls aus H und B zusammensetzt. Zeitlich scheinen sie indessen weniger zu entsprechen. Hieronymus Bang mag um 1590 Meister geworden sein. 1587 wird er in den Ratsverlässen noch »Goldschmiedsgeselle« genannt.

[168] in = an, ungefähr.

[169] Von hier an bis m. p̅r̅i̅a̅ eigenhändige Unterschrift des Kurfürsten.