Sambt als unkost und zerung frey,

Farb und was man sunst dorft darpey,

Sambt einen leitkauf seiner frawen.

Das »Valete« des Hans Sachs ist 1567 (s. Götze a. a. O. S. 321) der hier angezogene Spruch am 28. August 1568 gedichtet, also muß die Arbeit in Aldersbach in den vorgenannten beiden Jahren vor sich gegangen sein.

In die sechziger und siebziger Jahre fallen auch eine Anzahl von Bildern des Meisters, die von seiner Kunst fast allein mehr Zeugnis geben und die sich in dem Vorstandszimmer der Hauptschützengesellschaft Nürnberg befinden.

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GRÖSSERE ANSICHT]

Abb. 1. Die ältesten Porträts der Nürnberger Schützenmeister im Schießhaus
zu Forsthof in Nürnberg. Erste bis dritte Reihe.