Grab, Sedjilla.

Worauf Jūnis mit unbegreiflicher Logik erwiderte:

»Was hätten sie bei der Regierung gesollt? Sie verlangten ihr Recht!«

Im Laufe des Gesprächs fragte ich Jūnis, ob er wohl je nach Aleppo käme.

»Bei Gott!« sagte er. »Dann setze ich mich in die Bazare und beobachte die Konsuln, vor denen je ein Mann hergeht in einem Rock, der wohl seine 200 Piaster wert ist, und die Damen mit so etwas wie Blumen auf dem Kopf.« (Wahrscheinlich der moderne europäische Hut.) »Ich gehe immer nach Aleppo, wenn meine Söhne im Gefängnis dort sind,« fuhr er fort, »manchmal ist der Wärter gutmütig und läßt sie gegen etwas Geld heraus.«

Ich ließ den etwas kritischen Punkt fallen und erkundigte mich, wieviel Söhne er hätte.

»Acht, gelobt sei Gott! Jede meiner zwei Frauen hat mir vier Söhne und zwei Töchter geboren.«

»Gelobt sei Gott!« sagte ich, worauf Jūnis zurückgab: »Gott beschere Ihnen ein langes Leben! Meine zweite Frau kostet mich viel Geld!« fügte er noch hinzu.