Übertragung der sinnlichen Vorstellungen auf geistige Vorgänge wie vermittelt? S. [59], [60].
Überzeugung, blinde, ihr Grund S. [34]–35, auch als Gewissheit von der einsichtigen Gewissheit verschieden S. [36].
Unerkennbarkeit des Wesens der Dinge S. [16], [24]–25.
Untrennbarkeit der Seele vom Leibe (seinem Wesen nach), des Gegenstandes vom Erkennen S. [VI], [1], [2], [5], [6], [31], [54].
Unverträglichkeitsverhältnisse S. [41]–42.
Urteil gedankliches Gebilde, Verbindung von gedanklichen Einzelgebilden S. [23], sein gedanklicher Ausdruck eine Analyse, schliesst bei allen synthetischen, nicht auf dem Enthaltensein beruhenden Urteilen eine Synthese als bedingenden Bestandteil ein, sprachlicher Ausdruck wieder Synthese S. [26]–27.
V.
Verkündiger der Offenbarung, kann die Eingebung als solche erkennen S. [86], [79], wann glaubwürdig S. [86]–87, [69]–70.
Verstandesakt die Einsicht S. [43], [87].
Vorgefundenes Grundelement der Thatsachen S. [3], von doppelter Art: Sinnenbilder und Vorstellungen S. [20]–21.