Aeschinus. Lass dich erbitten, mein Vater.
Micio. Rasest du? Geh!
Demea. Oh, so mach dem Sohne doch die Freude!
Micio. Bist du wohl bei Verstande? Ich, in meinem fuenfundsechzigsten Jahre noch heiraten? Und ein altes, verlebtes Weib heiraten? Das koennet ihr mir zumuten?
Aeschinus. Tu es immer; ich habe es ihnen versprochen.
Micio. Versprochen gar?—Buerschchen, versprich fuer dich, was du versprechen wil1st!
Demea. Frisch! Wenn es nun etwas Wichtigeres waere, warum er dich baete?
Micio. Als ob etwas Wichtigeres sein koennte, wie das?
Demea. So willfahre ihm doch nur!
Aeschinus. Sei uns nicht zuwider!