„Um keinen Preis verliere ich. Nur Machotin ist dir gefährlich.“

Das Gespräch lenkte hierauf zu den Erwartungen über, die man vom heutigen Rennen hegte, und an welches Wronskiy erst jetzt wieder dachte.

„Komm, ich bin fertig mit Essen,“ sagte Wronskiy und erhob sich, um zur Thür zu gehen. Jaschwin stand ebenfalls auf, seine mächtigen Beine und den langen Rücken streckend.

„Zum Dinieren ist es mir noch zu zeitig, aber trinken muß ich erst etwas. Ich komme sogleich nach!“ rief er mit seiner im Kommando berühmten, markigen, die Gläser erzittern lassenden Stimme. „Oder nein, unnötig!“ rief er dann weiter, „du gehst ja nach Haus, da will ich lieber mit dir gehen!“

Beide gingen. — — —

20.

Wronskiy quartierte in einer geräumigen und sauberen, in zwei Abteilungen getrennten Fischerhütte. Petrizkiy befand sich mit ihm hier in dem Kantonnement zusammen. Derselbe schlief, als Wronskiy mit Jaschwin in die Hütte trat.

„Steh' auf; genug geschlafen!“ sagte Jaschwin, hinter die Zwischenwand gehend und den dort mit der Nase tief in ein Kissen gedrückten Petritzky an der Schulter rüttelnd.

Petrizkiy sprang plötzlich auf die Füße und blickte um sich.

„Dein Bruder war hier,“ sagte er zu Wronskiy, „er hat mich geweckt, der Teufel mag ihn holen. Er hat hinterlassen, daß er wiederkommen würde.“