„Nun, Ihr habt es uns schön gegeben gestern Nacht,“ sagte der Eine der Offiziere, „wir haben die ganze Nacht nicht schlafen können.“
„Ich dachte gar! Hört nur, wie das zuging: Wolkoff stieg auf das Dach und meinte, es sei ihm recht traurig ums Herz. Ich sagte zu ihm, er solle Musik machen, den Trauermarsch. Da schlief er auf dem Dache während des Trauermarsches ein.“
„Der muß unfehlbar Branntwein trinken, unfehlbar und dann Selterswasser und viel Limonade,“ sagte Jaschwin, neben Petrizkiy hintretend wie eine Mutter, die ihn veranlaßt, eine Arznei zu nehmen, „hinterher aber ein ganz klein wenig Champagner — jedoch nur ein einziges Fläschchen.“
„Das ist doch wenigstens ein verständiges Wort. Bleib da, Wronskiy, wir wollen zusammen trinken!“
„Nein, entschuldigt, meine Herren, aber heute trinke ich nicht mit.“
„Was, denkst du zu schwer zu werden? Nun dann thun wir es allein. Gieb das Selterswasser und Limonade!“
„Wronskiy,“ rief noch ein anderer, als dieser bereits draußen auf dem Flur war.
„Was noch?“
„Du müßtest dir die Haare scheren lassen: sie werden dir sonst auch zu schwer, besonders auf der Platte.“
Wronskiy begann in der That vorzeitig spärliches Haar zu bekommen. Er lachte lustig, zeigte seine dichtstehenden Zähne, schob die Mütze über die spärliche Stelle, ging hinaus und setzte sich in seinen Wagen.