„Welche Zeit! Das ist eine ganz andere Zeit, wenn man einen ganzen Monat für einen Poltinnik opfert, als solche, von der eine halbe Stunde mit keinem Gelde bezahlbar ist! Was sagst du dazu, Katenka? Du bist recht langweilig.“
„Ich — o nichts.“
„Wohin wollt Ihr schon? Bleibt doch noch ein wenig sitzen,“ wandte er sich an Warenka.
„Ich muß nach Haus,“ antwortete Warenka aufstehend, nochmals in Lachen ausbrechend. Nachdem sie sich beruhigt hatte, verabschiedete sie sich und schritt nach dem Hause, um ihren Hut zu nehmen.
Kity folgte ihr nach. Selbst Warenka erschien ihr jetzt als eine andere. Sie war nicht schlechter geworden, aber doch eine andere, als Kity sie sich früher vorgestellt hatte.
„O, so habe ich lange nicht gelacht!“ sagte Warenka, ihren Schirm und das Arbeitsbeutelchen nehmend; „wie liebenswürdig er doch ist, Euer Papa!“
Kity schwieg.
„Wann werden wir uns wiedersehen?“ frug Warenka.
„Maman wollte zu den Petroff gehen. Werdet Ihr nicht dort sein?“ frug Kity, Warenka ausforschend.