„Was macht deine Herrin?“

„Es hat sich gestern glücklich entschieden.“

Aleksey Aleksandrowitsch blieb stehen und erblich. Er erkannte jetzt klar, mit welcher Innigkeit er ihren Tod gewünscht hatte.

„Und ihr Befinden?“

Karney in der Morgenschürze kam zur Treppe herab.

„Es geht sehr schlecht,“ antwortete er, „gestern war Ärzterat; auch jetzt ist ein Arzt da.“

„Nimm das Gepäck,“ befahl Aleksey Aleksandrowitsch und trat in das Vorzimmer, mit einer gewissen Erleichterung infolge der Nachricht, daß doch noch immer eine Hoffnung auf ihren Tod vorhanden sei.

An den Kleiderhaken hing ein Uniformrock. Aleksey Aleksandrowitsch bemerkte dies und frug.

„Wer ist da?“

„Der Arzt, — die Hebamme und Graf Wronskiy.“