Afremow: Deswegen: wenn ich sterbe ... du verstehst, ich werde sterben und im Sarge liegen, und dann werden die Zigeuner kommen ... verstehst du? Das werde ich vorher meiner Frau zur Pflicht machen. Und wenn sie dann anstimmen: „Komm, mein Freund”, dann werde ich aus dem Sarge herausspringen, — verstehst du?! (Zu dem Musiker:) Das schreib einmal auf! Na, nun vorwärts! (Die Zigeuner singen.)
Afremow: Nun, was sagt ihr dazu? Jetzt: „Ihr meine braven Burschen”! (Die Zigeuner singen.)
Afremow (steht auf und macht ein paar Fechterbewegungen). (Die Zigeuner applaudieren ihm lächelnd und fahren fort zu singen.)
Afremow (setzt sich hin). (Das Lied ist zu Ende.)
Die Zigeuner: Bravo, Michail Andrejewitsch! Sie sind ein echter Zigeuner!
Fedja: Na, jetzt aber: „Nicht der Abendstern”! (Die Zigeuner singen.)
Fedja: Das ist mal ein Lied! Das ist mal ein Lied! Wundervoll! An das, was hier ausgesprochen wird, reicht keine Wirklichkeit heran! Ach, wie schön! Und warum kann der Mensch in ein solches Entzücken geraten, wenn es ihm doch nicht möglich ist, in diesem Zustande zu verharren?
Der Musiker (macht sich Notizen): Ja, es ist sehr originell.
Fedja: Nicht originell, sondern echt.
Afremow: Na ... nun erholt euch! (Er nimmt die Gitarre und setzt sich zu Katja.)