Ja, da ging es hoch her! bemerkte er.

Warum aber habt ihr ihn liegen lassen? fragte ihn Antonow.

Er hatte furchtbare Schmerzen im Leib. Wenn wir stille standen, ging's, wenn wir uns aber vom Fleck rührten, da schrie er furchtbar auf. Er beschwor uns bei Gott, wir sollten ihn liegen lassen, aber es war doch ein Jammer. Na, als er uns dann auf den Leib rückte, drei von unserer Geschützmannschaft tötete, und wir unsere Batterie mit Mühe hielten ... 's war eine Not, wir glaubten kaum mit dem Geschütz davonzukommen. Es war ein Schmutz.

Das Schlimmste war, daß es am Fuß des Indierbergs schmutzig war, bemerkte einer der Soldaten.

Ja, da wurde ihm auch noch viel schlimmer! Anoschenka, – es war ein alter Feuerwerker – Anoschenka und ich dachten: was sollen wir thun, leben kann er nicht, und beschwört uns bei Gott – lassen wir ihn also hier liegen. Und so thaten wir auch. Ein Baum wuchs da mit großen breiten Ästen. Wir nahmen ihn, legten ihm geweichten Zwieback hin – Shdanow hatte welche mit – lehnten ihn an den Baum, zogen ihm ein reines Hemd an, nahmen Abschied von ihm, wie sich's gehört, und ließen ihn so liegen.

Und war's ein tüchtiger Soldat?

Je nun, ein guter Soldat, bemerkte Shdanow.

Und was mit ihm geschehen sein mag, weiß Gott, fuhr Antonow fort. Dort sind gar viele von den Kameraden geblieben!

In Dargi? fragte der Infanterist, dabei erhob er sich, kratzte seine Pfeife aus, kniff wieder die Augen zusammen und wiegte den Kopf hin und her. Da ging es hoch her!

Damit ging er von uns.