Wir wünschen Gesundheit! Wir gratulieren zur Ankunft, antwortete der Feldwebel, indem er heiter und freundlich Koselzow ansah. – Hat sich Ihr Befinden gebessert? Nun Gott sei Dank. Wir haben uns sehr nach Ihnen gesehnt.

Man sah gleich, daß Koselzow bei der Kompagnie beliebt war.

Im Hintergrunde der Blindage ließen sich Stimmen hören: der frühere Kompagniekommandeur ist wieder da, der verwundet war, Koselzow, Michail Ssemjonytsch ist wieder da u. dgl.; einige gingen sogar auf ihn zu, der Trommler begrüßte ihn.

Guten Tag, Obantschuck? sagte Koselzow. Unversehrt? ... Wünsch' euch Gesundheit, Kinder, rief er darauf mit erhobener Stimme.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit! tönte es tosend in der Blindage.

Wie geht's euch, Kinder?

Schlecht, Euer Wohlgeboren; der Franzose hat die Oberhand, – er schießt so bös von den Schanzen her – und damit basta, ins Feld wagt er sich nicht.

Vielleicht giebt's Gott, zu meinem Glück, daß sie auch ins Feld kommen, Kinder! erwiderte Koselzow. Ich bin ja nicht das erstemal bei euch: wir werden sie wieder ausklopfen.

An uns soll's nicht fehlen, Euer Wohlgeboren! antworteten einige Stimmen.