Setzen Sie doch, Michail Ssemjonytsch! sagte der Bankhalter zu ihm. Geld, meine ich, müssen Sie die Menge mitgebracht haben.
Wie soll ich zu Geld kommen? Im Gegenteil, ich habe das letzte in der Stadt gelassen.
Wie? Sie haben doch gewiß jemanden in Ssimferopol aufsitzen lassen.
Wahrhaftig, ich habe nicht viel, sagte Koselzow, aber er wünschte offenbar nicht, daß man ihm glaube, knöpfte den Rock auf und nahm die alten Karten zur Hand.
Ein Versuch kann nicht schaden. Man muß das Schicksal versuchen! Jedes Tierchen hat sein Plaisierchen! ... Sie müssen nur eins trinken, sich Mut zu machen.
Er trank ein zweites Gläschen Schnaps und etwas Porter, und hatte in kurzer Zeit seine letzten drei Rubel verspielt.
Der kleine schweißige Offizier war mit hundertfünfzig Rubel in der Kreide.
Nein, es will nicht glücken, sagte er und griff nachlässig nach einer neuen Karte.
Wollen Sie einsetzen, sagte der Bankhalter zu ihm, hielt einen Augenblick inne und sah ihn an.
Gestatten Sie mir, morgen zu setzen, antwortete der schweißige Offizier, erhob sich und bewegte noch lebhafter seine Hand in der leeren Tasche.